Mittwoch, 25. September 2013
Klinikum Ludwigshafen -Teil2
FWG: Stiehlt sich Klinikum-Geschäftsführer Stumpp in Sachen Herzzentrum aus der Verantwortung : Wechsel nach Ulm ?!
Wie die Schwäbische Zeitung in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, hat der Vorstand des dortigen Universitätskrankenhauses Joachim Stumpp zum Kaufmännischen Direktor gewählt. Das kommt angesichts des 40 Mio. €-Großprojekts "Herzzentrum", das Stumpp doch ganz maßgeblich und auch ohne Bezuschussung des Landes vorangetrieben hat, mehr als überraschend !
Nach Ansicht der Freien Wähler, besteht bei solch einer großen Investition ohne Landeszuschuss die Gefahr, dass im Falle von finanziellen Problemen der Verkauf des Klinikums an einen Privatinvestor erfolgen muss. Dies droht in naher Zukunft vielen kommunalen Krankenhäusern. Da stellte sich OB Lohse noch am vergangenen Samstag demonstrativ schützend vor den Geschäftsführer, der wegen der fehlenden Landeszuschüsse in die Kritik geraten war, obwohl dieser zu diesem Zeitpunkt ganz offensichtlich schon auf gepackten Koffern saß. Hier drängt sich doch die Frage geradezu auf, was wusste die OB Lohse von den Wechselabsichten Stumpps bzw. warum war sie ggf. von diesem nicht vorher in Kenntnis gesetzt worden. Welche Gründe gibt es, dass Stumpp sich aus der Verantwortung für das neue Herzzentrum zurückzieht?
Hier sieht die FWG-Fraktion bei OB Lohse nicht zuletzt auch als Verwaltungsrats- vorsitzende des Klinikums Erklärungsbedarf !!!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Rainer Metz
FWG-Fraktionsvorsitzender
Zum Presseartikel der Schwäbischen Zeitung:
http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/ulm/stadtnachrichten-ulm_artikel,-Spitze-des-Uni-Klinikums-ist-komplett-_arid,5504649.html
Samstag, 7. September 2013
Neubau Herzzentrum Klinikum
Das neue Herzzentrum soll bereits Anfang 2015 seinen Betrieb aufnehmen.
Kosten wird das Riesenprojekt mindestens 40 Millionen Euro, die das Klinikum Ludwigshafen aus eigener Kraft stemmen muss, weil das Land RLP keine finanzielle Unterstützung bereitstellen wird.
Und das hat gute Gründe:
So verlockend die zentrale Versorgung der Patienten mit neuester medizinischer Technik auch dargestellt wird, muss doch die kritische Frage erlaubt sein, ob hier die Kosten-Nutzen-Analyse zu einem richtigen Ergebnis gekommen ist. Schließlich wäre der Umbau des bestehenden Herzzentrums als Alternative zum Neubau auch denkbar gewesen. Aber vielleicht war dies am Ende gar nicht gewollt ?!
Gerne zitieren wir den Mannheimer Morgen vom 26.04.2012 nochmals, wo die Sprecherin des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums, Beate Fasbender, betonte, "dass das Land 1988 für den Bau der Herzchirurgie und die Generalsanierung des Klinikums rund 300 Millionen D-Mark gegeben habe. Um eine Förderzusage für das neue Herzzentrum zu bekommen, hätte der Träger darstellen müssen, wie hoch die Kosten für die Sanierung von Haus B werden und welche Möglichkeiten es gebe, das neue Herzzentrum dort einzurichten statt an anderer Stelle. Auf diese Mitteilung wartet das Ministerium aber noch".
Aufgrund dieser nachvollziehbaren Aussage muss schon die Frage erlaubt sein, ob die Sanierung der bisherigen Herzklinik im Haus B wirklich ernsthaft erwogen wurde. Für uns ist derzeit überhaupt nicht klar, ob der veranschlagte Finanzrahmen von 40 Mio. Euro am Ende wirklich reichen wird.
Was passiert dann ?
Die Stadt Ludwigshafen als Trägerin der "Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH" würde für eventuelle Mehrkosten selbst aufkommen müssen.
Dies hätte zur Konsequenz, dass die Stadt zusätzliche Schulden aufnehmen müsste, deren Zinslast noch die kommenden Generationen beschäftigen wird, oder aber, dass andere wichtige Projekte, wie die Sanierung von Schulen, KITAs und der Straßenbahnlinie 10 noch weiter verschoben werden müssten. Auch ein Verkauf des Hauses ist denkbar.
Wir überlassen es nun Ihnen die richtigen Schlüsse zu ziehen !
Wir sind uns allerdings sicher, dass die politisch Verantwortlichen in Ludwigshafen einmal mehr die falschen Prioritäten gesetzt haben. Eine Sanierung des bestehenden Hauses hätte nicht zwangsläufig eine schlechtere medizinische Versorgung der Ludwigshafener Bürgerinnen und Bürger und die des Umlands bedeutet !
Wenn sie sich selbst über das aktuelle Projekt informieren möchten, können Sie dies gerne tun - unter:
http://www.competitionline.com/upload/images/b/6/2/2/8/b/4/5/b6228b45f31a636828beba49110830d6_1.jpg
und
http://www.klilu.de/content/neubau_herzzentrum/index_ger.html
Sonntag, 1. September 2013
Anträge FWG/Grüne-Ortsbeiratsfraktion
ANTRÄGE DER FWG/GRÜNE-ORTSBEIRATSFRAKTION FRIESENHEIM
Ludwigshafen, den 26.08.2013
Sehr geehrter Herr Prof. Saxl ,
anbei erhalten Sie unsere Anträge und Anfragen zur
kommenden Ortsbeiratssitzung am 10.09.2013 mit der Bitte um Aufnahme in die Tagesordnung !
Antrag 1
:
Die Stadtverwaltung möge - gemäß dem mehrheitlich
getroffenen Beschluss des Friesenheimer Ortsbeirates - die Verlängerung des neu
eingezeichneten Radwegs in der Industriestraße bis zur Sternstraße (!)
baldmöglichst umsetzen.
Begründung :
Der Friesenheimer Ortsbeirat hatte
sich in Gegenwart von Herrn Lappe mehrheitlich zu dieser Lösung für die gesamte
Industriestraße entschlossen. Dennoch ist der getroffene Beschluss bisher nur
teilweise umgesetzt worden. Weitere
Begründung erfolgt mündlich.
Antrag 2 :
Wir beantragen direkt vor der Stadtteil-Bibliothek
Friesenheim (Spatenstraße 15) wieder einen Abfallbehälter aus Stahlblech
aufzustellen.
Begründung : Das früher vorhandene Abfallgefäß wurde nach
Vandalismus abgebaut und nicht wieder erneuert. Mittlerweilen häufen sich aber
die Fälle von weggeworfenem Müll im Eingangsbereich der Bücherei, so dass
Abhilfe geschaffen werden sollte. Weitere Begründung erfolgt mündlich.
Antrag 3 :
Die Stadtverwaltung möge die GAG bitten zu prüfen, ob
zukünftig die Beleuchtung des Turmrestaurants mittels LED-Technologie, wie am
Stadthaus Nord, möglich ist,
Begründung : Laut Immobilenverwaltung der Stadt können im
Zuge des regelmäßigen Austauschs der Leuchtmittel zukünftig LED´s wegen ihrer geringeren
Wartungskosten kostenneutral
eingesetzt werden. Weitere
Begründung erfolgt mündlich.
Antrag 4 :
Die Stadtverwaltung möge umgehend am Riedsaumpark
entlang der Kopernikusstraße Grünpflegemaßnahmen einleiten, damit der Bürgersteig
insbesondere für ältere Personen begehbar bleibt.
Begründung : Witterungsbedingt ist das Gebüsch entlang des
Parks samt Unkraut im Bodenbereich in den letzten Wochen stark gewachsen. Da
der Laufbereich auf dem Trottoir dadurch immer weiter eingeschränkt wird, fällt
es insbesondere älteren Personen mit Gehhilfe zunehmend schwer den Bürgersteig
zu nutzen. Weitere Begründung erfolgt mündlich.
Anfragen :
1)
Hat die
Stadtverwaltung Informationen darüber, ob bzw. wie das Ebert-Park-Hotel und die
Pension "Weiherhof" nach dem Auslaufen der jeweiligen Pachtverträge
Ende des Jahres weiter genutzt werden sollen?
2)
Wann wurde die
Vitalität der Bäume in der Erzbergerstraße an den Quer-Parkplätzen (Parkseite)
zwischen Ernst-Lehmann-Straße und Riedsaumstraße letztmals überprüft? Laut Hinweisen liegen nach stärkeren
Regenfällen immer wieder größere Äste aus
den Baumkronen am Boden, die parkende Autos beschädigen könnten!
3)
Welche Sanierungs-
und Brandschutzmaßnahmen wurden in den Sommerferien in den Friesenheimer
Schulen durchgeführt?
Mit
freundlichen Grüßen
Hans Jürgen Ehlers
Fraktionssprecher
Sanierung Willersinn-Freibad
Wie Sie sicherlich alle in den regionalen Tageszeitungen gelesen haben, soll die Sanierung des Willersinn-Freibads nochmals erheblich teurer als geplant werden. Die Kosten der Teilsanierung (oder besser : des Stückwerks !) steigen um 970 000 Euro auf 6,7 Millionen Euro. Dies ergab nach Angaben von Baudezernent Klaus Dillinger das beendete Ausschreibungsverfahren.
Die Freie Wählergruppe hat aktuell als einzige Fraktion im Bau- und Grundstücks- Ausschuss erneut gegen den unzureichenden Sanierungsplan des Freibads gestimmt, weil trotz massiver Kostenerhöhung noch immer eine Erneuerung der katastrophalen Sanitär- und Umkleideräume überhaupt nicht mit eingeplant wurde. Deren Sanierung soll wohl nach Willen der etablierten Parteien auf den "Sankt-Nimmerleins-Tag" verschoben werden. Wenn nun plötzlich selbst der scheidende Friesenheimer Ortsvorsteher Carlo Saxl (CDU) teilweise auf die FWG-Linie umgeschwenkt, sollte dies zumindest die OB und ihren Baudezernenten sehr nachdenklich stimmen !
Wir als FWG treten auch weiterhin für einen Umbau des Willersinn-Freibads in ein sog. Kombibad ein, das im Winter weiter nutzbar bleiben würde. Dabei haben wir auch fest vor Augen, dass sich die Sanierungskosten des älter werdenden Hallenbades Süd in Zukunft zweifellos immer weiter erhöhen werden.
Bevor Ludwigshafen überhaupt kein öffentliches Bad mehr hat, sollte jetzt am Willersinn-Weiher in Form einer größeren Lösung gehandelt werden! Die schrittweise Sanierung des Feibads wird am Ende in Summe wahrscheinlich mehr kosten als ein sofortiger Umbau zum Kombibad - WETTEN ???!!!
P.S.:
Betroffen von der Kostensteigerung ist übrigens auch das Schulzentrum Mundenheim: Das Programm zum dringenden Austausch der maroden Fenster wird zu Lasten der SchülerInnen erneut verschoben !
Sonntag, 25. August 2013
RHEINPFALZ-Sommerredaktion oder CDU-Wahlkampfveranstaltung ?
Wiederholt wurden wir gestern beim "Fest im Park" angesprochen, warum wir nicht zur RHEINPFALZ-Sommerredaktion in den Ebertpark gekommen sind ?!
Die Antwort ist ebenso einfach wie einleuchtend :
Ortsvorsteher Carlo Saxl hatte für den Redaktionstermin im Ebertpark mit der RHEINPFALZ eine Uhrzeit von 11 - 14 Uhr unter der Woche vereinbart und die FWG und GRÜNE erst anschließend darüber in Kenntnis gesetzt. Bereits zu diesem Zeitpunkt haben wir ihm erklärt, dass die Teilnahme der berufstätigen (!) Friesenheimer FWG-Aktiven nicht machbar sein wird.
Angesichts der Großaufnahme in der nachfolgenden RHEINPFALZ war dies wohl auch nicht gewünscht. Vielmehr drängt sich doch eher der Verdacht auf, dass die ganze Aktion eine Art "Wahlk(r)ampfveranstaltung der großen Koalition" - sponsored by RHEINPFALZ Lokalredaktion - darstellen sollte.
Scheinbar waren die Handvoll anwesende Bürger eher nur schmückendes Beiwerk. Besonders negativ fiel -nicht nur uns- im Bild auf, dass Familie Pizzo mit ihrem Kioskbetrieb mit keinem Wort erwähnt wurde und auch, dass mancher Aktiver des Förderkreis Ebertpark wohl ohne erfrischenden Cocktail bei der Hitze dabei stehen mußte. Offenbar wollten sich die CDU / (SPD) -VertreterInnen gemeinsam mit den sympathisierenden Redakteuren ungestört einmal mehr (öffentlich) selbst feiern! Spätestens am Wahltag wird man sehen, wie diese Selbstbeweihräucherung bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen wird. Nach den gestrigen Reaktionen aus der Bürgerschaft freuen wir uns schon darauf
Dienstag, 20. August 2013
Auswirkungen Bienen-Sperrbezirk Oppau
Wir
wurden in den letzten Tagen mehrfach gefragt, welche Auswirkung der von der
Kreisverwaltung des Rhein-Pfalz-Kreis infolge der "Amerikanischen Faulbrut" (AFB) bei Bienen verhängte Sperrbezirk für
Menschen und Tiere hat.
Deshalb
wollen wir diese Frage gerne wie folgt ausführlich beantworten!
Pestizide
in der Landwirtschaft und die asiatische Varroa-Milbe sind nur einige der
Faktoren, die für das seit Jahren
andauernde Bienensterben verantwortlich gemacht werden. Darüber hinaus machen
einige bakterielle Krankheiten den Bienen das Leben schwer. Die in Oppau
aufgetretene AFB ist eine für Mensch und Tier ungefährliche bakterielle
Brutkrankheit, welche die Larven der Honigbienen befällt. Für die Bienenlarven
ist die AFB absolut tödlich, ganze Bienenvölker gehen bei einer Ausbreitung der
Erreger im Bienenstock zu Grunde. Deshalb ist auch jeder Befall meldepflichtig!
Wird
die Krankheit diagnostiziert, so erfolgt sofort die Ausweisung eines
Sperrgebiets von mindestens 1-3 Kilometer rund um den infizierten Bienenstand.
Aktuell betroffen sind die Ludwigshafener Ortsbezirke Oppau, Oggersheim, Friesenheim
sowie FT - Mörsch. Aus diesem Bereich dürfen weder Bienen ausgeführt noch
eingeführt werden. Umliegende Imkereien und Bienenvölker werden durch die zuständigen
Behörden genauestens begutachtet und entsprechende Maßnahmen zur Quarantäne
ergriffen. Die Bienenvölker im von der AFB betroffenen Bienenstand werden in
der Regel sofort getötet, alle Beuten und Imker-Utensilien gereinigt oder sogar
verbrannt.
Allerdings
stellt sich immer die Frage: Woher kommen eigentlich die Bakterien ?!
Insbesondere
können sich die AFB-Erreger in sog. "Endosporen" verkapseln. Diese
werden über den Honighandel weltweit verbreitet. Die Bienenkrankheit wird
meistens ausgelöst, weil von Imkern billiger ausländischer Honig verfüttert
wird, oder weil die Bienen aus ungespülten Honiggläsern in Glascontainern
"naschen" gehen. Was viele Bürgerinnen und Bürger nicht wissen: Diese
Honiggläser sind oft mit Keimen der Faulbrut durchsetzt, da immerhin 80% der in
Deutschland verbrauchten Honige aus dem Ausland kommen. In Amerika oder Asien
ist der Einsatz von Antibiotika bei der Bienenzucht erlaubt, so dass Bienen in den von der Faulbrut infizierten Bienenstöcken überleben
können, obwohl der geerntete Honig selbst hochgradig mit Sporen infiziert ist.
Was
können wir selbst als Honigverbraucher tun ?
Zunächst
sollten niemals gebrauchte Honiggläser ungespült über die öffentlichen
Glascontainer entsorgt werden, da die Sammelboxen meistens nicht
"bienendicht" sind! Weiterhin kann jeder beim Einkauf selbst darauf
achten, was er kauft. So sind Mischhonige auf den Verpackungen eindeutig
gekennzeichnet. (Angabe z.B. "Mischung aus Honigen von EG-Ländern und
nicht EG-Ländern"). Im Zweifelsfall
sollte "Echter deutscher Honig" bevorzugt werden, auch wenn dieser
etwas teurer ist. Deutscher Honig ist praktisch frei von AFB. Gläser von deutschen
Imkern sind übrigens auch fast immer umweltfreundliche Mehrweggläser!
Sonntag, 18. August 2013
Wertstofftonnen-Pilotprojekt
FWG - Forderung: Kleinere
Wertstofftonnen bei Modellprojekt aufstellen!
Was ist der Hintergrund?
Im September wird ein Wertstofftonnen-Pilotprojekt in der
Pfingstweide starten. Geplant ist aktuell
mit Beginn des Projekts verbindlich jedem Haushalt eine
große 240-Liter-Wertstofftonne (schwarz-graue Tonne mit gelben Deckel) vor die Tür zu
stellen. Die Stadtverwaltung will darin zukünftig
Kunststoffe (z.B. Plastikschlüsseln,
Kinderspielzeug und Folien) sowie Metallteile (wie Bestecke, Kochtöpfe) separat
einsammeln und dann gewinnbringend verkaufen. Dies könnte sich stabilisierend auf die
Abfallgebühren auswirken.
So weit, so gut!
Wie die FWG aber von ihren lokalen VertreterInnen und weiteren
Bürgern des nördlichsten Stadtteils erfahren hat, gibt es in der Pfingstweide nicht wenige Einfamilienhäuser,
in denen nur (noch) eine oder zwei Personen leben. Diese werden voraussichtlich nur maximal
120 Liter an Wertstofftonnen-Müll erzeugen, zumal ja Elektro-Kleingeräte (wie Föns oder Toaster) aus Kostengründen nicht mit eingesammelt werden. Darum hat die FWG die Verwaltung nun gebeten, zu prüfen, ob nicht auch kleinere 120-Liter-Tonnen eingesetzt
werden können. Diese sind "kosten-
und platzsparend", da ja auch nicht jeder Hausbesitzer im Stadtgebiet so
einfach noch eine weitere große Tonne auf seinem Grundstück aufstellen kann.
Eine Entscheidung über die generelle, stadtweite Einführung
des neuen Abfallbehälters will die Verwaltung auf jeden Fall bis Ende 2014
treffen, weil dann der Vertrag über die Sammlung der "Gelben Säcke" auslaufen
wird. Bis dahin wird die FWG das Projekt konstruktiv-kritisch beobachten und sich
-wie aktuell- natürlich ggf. für notwendige Korrekturen einsetzen.
Abonnieren
Posts (Atom)




